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Wempe Chronometerwerke – Genauigkeit aus Glashütte

Eigene Automatikwerke krönen die Kollektion zertifizierter Präzisionsuhren

Armbanduhr Wempe Chronometerwerke mit weißem Zifferblatt

Die Anfertigung eines Chronometers gehört seit jeher zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Uhrmacherei. Die Kollektion der Wempe Chronometerwerke schaut stolz auf eine über hundert Jahre alte Tradition in diesem Bereich zurück. Die Sternwarte im sächsischen Glashütte ist seit 2006 Standort für die Armbanduhren, die hier nicht nur gefertigt, sondern von der einzigen deutschen Chronometerprüfstelle auf ihre Ganggenauigkeit kontrolliert und zertifiziert werden.

 

 

»Die Schlichtheit unserer Uhren resultiert aus der Präzision, ihre Schönheit aus der Proportion.«

Bernhard Stoll, Geschäftsleitung Uhren

Die fünf wichtigsten Gründe, sich für eine Uhr der Wempe Chronometerwerke zu entscheiden:

  1. GESTALTUNG Klassisches Design auf höchstem Niveau, inspiriert von den Werten des Chronometerbaus, der anspruchsvollsten Disziplin der Uhrmacherei.
  2. FERTIGUNG Im Inneren der Uhren der Wempe Chronometerwerke arbeiten ausschließlich Werke aus eigener Fertigung nach bester Glashütter Tradition. Und mit einer Gangreserve von 90 Stunden leisten diese Außerordentliches.
  3. VERARBEITUNG Mit Dreiviertelplatinen, Sonnenschliff und einem handgravierten Unruhkloben versehen, stehen die Uhrwerke der Wempe Chronometerwerke in der Tradition Glashütter Präzisionsuhrmacherei. Made in Germany.
  4. PRÄZISION Amtlich kontrolliert nach internationalen Chronometernormen, bestätigt durch die offizielle Prüfstelle in der Sternwarte Glashütte. 
  5. EXKLUSIVITÄT

    Die einzige Uhrenlinie, in der alle Modelle vollständig vom deutschen Kalibrierdienst amtlich als Chronometer zertifiziert sind. Nur erhältlich bei Wempe.

Präzision und Navigation


Das britische Empire war das größte Weltreich der Geschichte. Im Jahr 1921 umfasste es ein Viertel der Erdoberfläche und ein Drittel der Weltbevölkerung. Seine Entstehung fußte auf einer Marine, die durch eine besonders präzise Navigation die Weltmeere beherrschte. Da für die Berechnung des Längengrades eine exakte Zeitmessung nötig war, hatte sich England im 19. Jahrhundert zum führenden Chronometerhersteller entwickelt. Ein Umstand, der das aufstrebende Deutsche Reich im Jahr 1905 dazu motivierte, sich mit den Hamburger Chronometerwerken von Importen aus England unabhängig zu machen. Gegründet von ortsansässigen Reedern, übernahm sie Herbert Wempe, der Sohn des Firmengründers, im Jahr 1938 und führte sie als Wempe Chronometerwerke zum Erfolg. Gemeinsam mit A. Lange & Söhne wurde ab 1942 das Einheitschronometer nach einer Konstruktion von Wempe auch in Glashütte gefertigt. Bis heute werden von Hamburg aus weltweit Ozeanriesen mit Borduhren ausgerüstet.

Heimstätte deutscher Präzisionsuhrmacherei

Heute hat sich der Kreis geschlossen. In der 1910 errichteten Glashütter Sternwarte planten schon Otto Lange von A. Lange & Söhne sowie Herbert Wempe eine gemeinsame Forschungsstätte. Die kleine Erzgebirgsstadt Glashütte, unweit von Dresden, gilt als Ursprung der deutschen Präzisionsuhrenfertigung. Mit eigenen Manufakturwerken ausgestattet, fertigt Wempe Glashütte i/SA in der aufwändig renovierten Sternwarte seit 2006 anspruchsvolle Armbanduhren. Deren besonders hohe Ganggenauigkeit wird amtlich durch den deutschen Kalibrierdienst bestätigt. Dieser hat seinen Sitz ebenfalls in der Sternwarte, die schon seit jeher die genaue Zeit nach Glashütte brachte.

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