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Patek Philippe Uhrwerk Wochentage

Zeitgemäß in jeder Hinsicht

 
Der Blick auf neue Grande Complication weckt Erinnerungen. Sie spiegelt die beinahe 80 Jahre währende Geschichte des von Patek Philippe gestalteten Vollkalendariums wider. Als Patek Philippe 1941 die Referenz 1541 als erste „Serienarmbanduhr“ mit ewigem Kalender präsentierte, war das Erscheinungsbild für die nächsten 40 Jahre definiert: Fenster für Wochentag und Monat und ein kleiner, konzentrisch zur Mondphasenindikation oberhalb der „6“ drehender Zeiger für das Datum. Es bestand kein Grund, daran etwas zu ändern. Das galt auch noch bei der 1980 vorgestellten Referenz 3450 – sie besaß erstmals eine Schaltjahresanzeige. Mit der Referenz 3940 im Jahr 1985 endete dann die Ära dieser Optik mit ewigem Kalender. Dank des Mikrorotorkalibers 240 wurden sie flacher. An die Stelle der Fenster traten Zeiger. Die 2017 vorgestellte Referenz 5320 steht wieder in alter Tradition und greift gestalterische Elemente der vergangenen Zeit auf. Die Moderne findet sich im Inneren: mit dem Automatikkaliber 324 SQ mit „Gyromax®“-Unruh und „Spiromax®“-Spirale. Auf der Höhe der Zeit befindet sich auch die Mechanik der Mondphasenanzeige mit nur einem Tag Abweichung in 122,6 Jahren.
 

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Patek Philippe Grandes Complications

Grande Complication Ref. 5320G-001

Die Genfer Manufaktur variiert eine ihrer Lieblingskomplikationen neu, den Ewigen Kalender. Obwohl die Referenz 5320G von Museumsuhren aus den 1940-er und 50-er Jahren inspiriert ist, mutet sie betont zeitlos an und verbindet beste Uhrmachertradition mit modernster Technologie.
  • Uhrwerk: Automatik, Kaliber 324 S Q
  • Durchmesser: 40 mm
  • Besonderheiten: Ewiger Kalender mit Mondphase, Patek-Philippe-Siegel
  • Wempe-Referenz: PP330137
  • Preis: Preis auf Anfrage