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Patek Philippe Uhrwerk

Innovation in Anlehnung an eine Legende

 
Zum 20. Geburtstag der „Aquanaut“ überraschte die Abteilung Forschung und Entwicklung mit der auf 500 Exemplare limitierten Referenz 5650 – ein Blick in die uhrmacherische Zukunft.  Den Ingenieuren gelang eine Optimierung der „Spiromax®“-Unruhspirale. Ein Blick durch die Lupe zeigt, dass sich zum äußeren Bauch von 2006 am inneren Ende ein zweiter gesellt hat. Die schon 2012 patentierte Spirale bewirkt deutlich weniger Anfälligkeit bei Lageveränderungen. Die klassische „Gyromax®“-Unruh und die „Silinvar®“-Spirale sorgen gemeinsam für nahezu optimalem Isochronismus. Die Bandbreite täglicher Gangabweichungen liegt nun im schmalen, ansonsten nur für Tourbillons geltenden Bereich zwischen -1 und +2 Sekunden. Im linken Zifferblattausschnitt zeigt sich eine weitere Innovation, bezogen auf das Zeitzonen-Dispositiv der „Aquanaut Travel Time“. Den bisherigen aufwändigen Schaltmechanismus zum unabhängigen Vor- und Rückwärtsstellen des Stundenzeigers ersetzt ein komplex geformter Korrektor mit zwei elastischen, x-förmigen Festkörpergelenken. An seiner Entwicklung war der Patek-Philippe-Lehrstuhl an der Universität Neuchâtel beteiligt. Die Bauhöhe der Weißgoldarmbanduhr sinkt von 1,45 auf 1,24 mm. Und statt bislang 37 Komponenten werden nur noch zwölf benötigt.

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