Cartier Logo

Mit „fliegendem“ Tourbillon:
das Spitzenmodell der Linie „Drive de Cartier“

A. Lange & Söhne Tourbograph Perpetual

Exzentrisch, luxuriös und technisch makellos

 

Seit ihrer Vorstellung beim Genfer Uhrensalon SIHH 2016 hat die Uhrenlinie „Drive de Cartier“ viel Zuspruch erhalten. Ihr kissenförmiges Gehäuse knüpft an die lange Tradition des Hauses Cartier für außergewöhnliche Designs an. In ihrem Inneren verbirgt sich ein „fliegendes“ Tourbillon. Eine Komplikation, die für Cartier keinesfalls neu ist . Das Kaliber 9452 MC hat sich seit 2008 in mehreren Armbanduhrmodellen bewährt. Seine anfängliche Entwicklung verantworteten die Ateliers der Manufaktur Roger Dubuis, und wurde seitdem ständig optimiert. Der Aufwand hat sich gelohnt, denn inzwischen wurde die „Mechanik en miniature“ bis zur Perfektion weiterentwickelt. Zusammengesetzt aus 142 Komponenten mit einem Durchmesser von 23,3 und eine Bauhöhe von 4,5 Millimetern und rund 50 Stunden Gangreserve. Im Inneren des auf seiner Rückseite gelagerten und dem bekannten „C“-Logo von Cartier nachempfundenen Drehgestells, sind Hemmung und Gangregler untergebracht und vollziehen stündlich 21.600 Halbschwingungen. Die Frequenz liegt bei moderaten drei Hertz. Für exakt definierte Qualität und wöchentlich maximal eine Minute Gangabweichung bürgt das „Genfer Siegel“. Cartier liefert die Top-„Drive“ derzeit ausschließlich in Rotgold.


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