Edelstahl Uhren: sportlich, kratzfest für jede Witterung zu haben

Gehäusematerial Edelstahl
Einer der beliebtesten und verbreitetsten Werkstoffe für Uhrengehäuse ist Edelstahl. Stahl weist mit 700 HV ein großes Maß an Härte auf. Das faszinierende „heavy metal“ entsteht mittlerweile in zahlreichen Varianten aus dem chemischen Element Eisen (Fe), mit einer Dichte von 7,86 Gramm pro Kubikzentimeter, einem Schmelzpunkt von 1.539 Grad Celsius und einem Siedepunkt von 3.000 Grad Celsius. Für Edelstahl Uhren eignen sich zähe, amagnetische und korrosionsbeständige Legierungen. Die Legierung Nummer 316 gehört nach 304 zu den am häufigsten hergestellten Stahlsorten. In der Industrie besitzt sie also einen hohen Stellenwert. Molybdän verleiht der Legierung 316L, bekannt auch als X2CrNiMo18-14-3, eine bessere Korrosionsbeständigkeit und somit auch den Edelstahl Uhren. Bei 316L handelt es sich um eine kohlenstoffarme Variante. Die austenitische Struktur bringt einen hohen Grad an Zähigkeit für Edelstahl Uhren – selbst bei tiefen Temperaturen mit sich.

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