Bronze Uhren: extravagant – mit lebendiger Patina

Gehäusematerial Bronze
Kirchenglocken, Schlagzeugbecken, Kunstgegenstände, Münzen, Medaillen oder Formdüsen zur Pastaproduktion: Viele dieser Gegenstände werden aus Bronze hergestellt. Im Zusammenhang mit Uhrengehäusen ist das archaisch anmutende Metall gerade im Trend. So genannte Marine- oder Aluminiumbronze eignet sich besonders gut für Bronze Uhren. Mechanischem Stress, Salzwasser und Korrosion widerstehen Bronze Uhren dank eines dünnen äußeren Aluminiumfilms. Nicht zuletzt deshalb vertrauen die petrochemische Industrie und der Schiffsbau auf diesen Werkstoff. Besitzerinnen und Besitzer einer Armbanduhren aus Bronze müssen sich damit vertraut machen, dass die Gehäuseoberfläche im Laufe der Zeit beinahe zwangsläufig Patina ansetzt und sich das Aussehen des persönlichen Zeitmessers allmählich verändert. Aufgrund des Kupferanteils können Bronze Uhren auf der Haut grüne Farbspuren hinterlassen, dem begegnet die Uhrenindustrie mit Gehäuseböden aus Titan oder Stahl. Mit geeignetem Putzmittel und einer Bürste lässt sich der ursprüngliche Glanz von Bronzegehäusen übrigens relativ schnell wiederherstellen.
 

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