Audemars Piguet

Audemars Piguet Chronograph

Zum 20 jährigen Royal Oak Chronographen Jubiläum stellt Audemars Piguet 2017 sieben neue Varianten vor.

Mit subtilen Zifferblattvariationen öffnet sich 2017 ein neues Kapitel in der Geschichte der legendären Royal Oak.


Vollendete Zifferblattausführungen sind bei den Royal Oak-Chronographen genau wie bei den Vintagemodellen der 30er- und 60er-Jahre seit jeher ein Muss. Die in diesem Jahr neu eingeführte Chronographenreihe greift eine besonders geschätzte Zifferblattgestaltung aus dem Jahre 2008 auf: zweifarbig, mit subtilen und originellen Details wie die Positionierung des Datumsfensters, übergroße Zähler bei 3 und 9 Uhr, kürzere und breitere Indexe, eine dickere Leuchtbeschichtung für bessere Lesbarkeit sowie neue Schriftzeichen und Aufdrucke. Das neue Design ist in verschiedensten Ausführungen erhältlich, mit vier Varianten aus Roségold mit braunem oder blauem „Grande Tapisserie“-Zifferblatt und drei Varianten aus Edelstahl mit schwarzem, silberfarbenem oder blauem „Grande Tapisserie“-Zifferblatt.

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Audemars Piguet Uhr
Audemars Piguet Uhr Seitenansicht
Audemars Piguet Automatic
Historisches Modell: Erster Royal Oak Chronograph 2008 (unverkäuflich)

Das Comeback


In den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts brachte Audemars Piguet neue handverzierte und teilweise skelettierte Armbanduhren mit Chronographen in kleinen Serien heraus. Gleich im Anschluss daran entwickelte das Uhrenhaus seine ersten Chronographen mit Automatikaufzug, namentlich für die Kollektion Huitième, aus Roségold und Tantal. Erst in den 90er-Jahren machte der Chronograph den Löwenanteil bei den Kreationen des Hauses aus: Ab 1993 war die Royal Oak Offshore als sportliche, extreme und nonkonformistische Uhr par excellence in den allermeisten Ausführungen damit ausgestattet. Parallel dazu kombinierte man den Chronographen mit weiteren Komplikationen wie beispielsweise Kalender, Repetition oder Tourbillon. Einige Modelle erhielten einen Schleppzeiger, andere wiederum neue innovative Funktionen. Die jüngste findet sich in der Royal Oak Concept Laptimer aus dem Jahre 2015, die in der Lage ist, die Leistungen mehrerer aufeinanderfolgender Runden eines Autorennens kontinuierlich und ohne Unterbrechung zu messen. 1997 erhielt die Royal Oak mit dem Kaliber 25860 ihr erstes knapp 5,5 Millimeter hohes Chronographenwerk, das schon bald zu den größten Erfolgen des Hauses zählen sollte. Der Royal Oak-Chronograph wurde seither vielfach neuinterpretiert und ist heute nicht mehr wegzudenken.

AUDEMARS PIGUET – ROYAL OAK CHRONOGRAPH

Eine Auswahl aus der Royal Oak Chronograph-Kollektion führen wir in ausgewählten Niederlassungen

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