Gold zeigt Farbe

Edles Rot, das angesagte Rosé oder klassische Gelbtöne – wie entstehen die vielen feinen Nuancen im Gold? Warum spielen Legierungen mit anderen Metallen dabei eine Rolle? Wir zeigen Ihnen, wie die unglaubliche Farbenvielfalt entstehen kann, und verraten, wie Metalllegierungen unseren Gießern dabei helfen, kleinste Farbnuancen herauszuarbeiten.

WEMPE Die Farben des Goldes Legierung

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Reines Gold schmilzt erst bei Temperaturen von über 1000 Grad Celsius. Trotzdem ist die Substanz des Edelmetalls bei Raumtemperatur zu weich, um die Beständigkeit in Form und Optik dauerhaft sicherzustellen. Unsere Gießer legieren Gold deshalb mit anderen Metallen wie Silber, Kupfer oder Palladium.
WEMPE Die Farben des Goldes Zusammensetzung

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In Deutschland wird der Feingehalt einer Legierung immer in Bezug auf 1000 Teile angegeben. 750 Teile (18 Karat Gold) stehen zum Beispiel für eine Legierung aus 75 Prozent Feingold.
WEMPE Die Farben des Goldes Farbpalette

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Die Zusammensetzung der restlichen Legierungsmetalle erlaubt eine Vielzahl gewünschter Farben und Nuancen. Für die Farbakzente von Rotgold kommt vor allem Kupfer zum Einsatz. Gelbgold, eine der beliebtesten Schmucklegierungen, entsteht durch die Verbindung von Feingold, Silber, Kupfer und Zink.
WEMPE Die Farben des Goldes Materialzusätze

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Die weiße Farbe beim Weißgold hat man früher durch das Zumischen von Nickel erreicht. Nachdem immer mehr Allergien auf Nickel bekannt wurden, wird Nickel heute durch das Platin-Nebenmetall Palladium ersetzt.

Entdecken Sie Farben, Vielfalt und kreative Inspirationen aus Gold.

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