HELIORO: UNENDLICHE ENERGIE
Wer einen Ring erwirbt, bekennt sich zu einer uralten Faszination. Wer ihn verschenkt, offenbart seine Gefühle in konzentrierter Form und ganz taktil. Der Zauber eines Rings liegt in seiner Rundung, die sich der Hand als ständiger Begleiter anschmiegt. Er ist nicht nur das Symbol für jede tiefe Bindung, sondern zugleich ihre sinnfällige Verkörperung. In seiner reinsten Gestalt ist der Ring nichts als ein geschlossener Kreis ohne Anfang und Ende: einfachster Ausdruck für die Ewigkeit und das Unendliche, über das uns die Astrophysik so nüchtern informiert. Und doch schwindet durch sie nicht das Rätsel der Planetenbahnen, das unaufhörliche Kreisen, das sich als Schöpfungsrhythmus durch das All zieht und im Mikrokosmos der Atome wiederholt.

Die in sich kreisenden Strahlen ...

Für die Griechen wurde der Himmel von Helios, dem Sonnengott, dominiert, dessen Flammenwagen mit geballter Energie tagtäglich im Äther seine Bahn zog. Unsere Vorfahren empfanden die Unendlichkeit in der intensiven Kraft der Sonnenkugel und versuchten, ihre Schönheit künstlich nachzuahmen. Bei allen primitiven Völkern entdeckt man gedrehte Haar- und Metallobjekte, Reife und Spangen für Hals und Arm. Die Mayas, die Kelten und die Etrusker träumten davon, das Licht zu weben. Die Skythen fingen den Reiz der in sich kreisenden Strahlen mit gezopftem Drahtschmuck ein. Und in arabischen Ländern kultiviert man noch heute mehrgliedrige Wochenringe, die eine kleine Kerbe zusammenhält.

Jeder Strang enthält eine „Seele“ ...

Helioro ist dem mythischen Zusammenhang von Kreis, Licht und Leben gewidmet. Wollte man auf einen Schlag alle Probleme der Goldschmiede lösen, so läge die Antwort in diesem Ring. Jeder der mit einer geheimen Technik fugenlos ineinandergeflochtenen Goldstränge enthält eine „Seele“, die sie auseinanderhält. Der gleichfalls runde Durchschnitt des Rings erlaubt der Energie, in jede Richtung zu kreisen. Weil Helioro in seiner Form einem wärmespendenden Kranz gleicht, der aus neun Sonnenstrahlen gewunden ist, besitzt sein Gold eine wohlbedachte, rosige Tönung, in der die Pracht des hellen Tageslichts zum Ausdruck kommt. Durch die Farbe spielt auch ein Echo jenes spirituellen Orange, das für den Buddhismus die Lebensfreude signalisiert.

Die Magie der Zahl Neun ...

Befreit von allem Überfluss, ist der Ring so ökonomisch und dicht konstruiert wie jeder Bauplan der Natur. In seiner leichten Strenge und absoluten Balance liegt etwas vom Art-nouveau-Flair eines Charles Rennie Mackintosh. Organisch rund und mathematisch präzise, besitzt Helioro eine meditative Ruhe und zugleich das Temperament Ravelscher Bolero-Klänge. Fast glaubt man, wenn man ihn in den Händen dreht, leise Sphärenmusik zu hören. Neun Stränge enthält der Helioro – in der Numerologie ist die Neun eine magische Zahl, denn sie schließt einen Zyklus ab, verschränkt Vollendung und Neuanfang. Die nahtlose Schönheit dieses Rings lässt keine Anpassung zu, daher wird er individuell produziert.

Schon deshalb ist Helioro der ideale Ring zur Markierung aller Ereignisse, die eine Zäsur im Leben bedeuten, ein Ring, den man sich selber schenkt, um zu unterstreichen, dass ein funkelnagelneuer Tag begonnen hat.

 
 
Helioro Colliers und Ohrringe
Niederlassungen
Publikationen
karriere
Impressum/Kontakt
Datenschutz
presse